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Deutsches Spionagemuseum
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Chronik

Vom Spy Museum zum Deutschen Spionagemuseum

Die Geschichte eines Museums, das sich mit der Geschichte der Spionage ständig neu erfindet.

Meilensteine
  • 2004 – Erstes Spy Museum an der Glienicker Brücke
  • 2015 – Neueröffnung am Leipziger Platz 9
  • 2016 – Umbenennung in Deutsches Spionagemuseum
  • 2020 – Nominierung European Museum of the Year
  • 2025 – Laserparcours „Mission Nuclear Gambit"
  • 2026 – Eröffnung der Truth Chamber

Eine Idee, ein Ort

Die Wurzeln des heutigen Deutschen Spionagemuseums reichen zurück ins Jahr 2004: Auf einem ehemaligen Stasi-Gelände an der Glienicker Brücke – Schauplatz legendärer Agentenaustausche im Kalten Krieg – eröffnete das Spy Museum, ein privates Ausstellungsprojekt mit einer wachsenden Sammlung von Original-Exponaten.

2015 folgte der Sprung ins Zentrum der Hauptstadt: Am Leipziger Platz 9, direkt am ehemaligen Todesstreifen der Berliner Mauer, entstand auf 3.000 m² eine völlig neue Ausstellung. Ein internationales Team aus Ausstellungsgestaltern, Historikern und Medienarchitekten – darunter Design2sense, Bänfer Kartenbeck und Ars Electronica – entwickelte das Konzept.

2016 nahm das Museum seinen heutigen Namen an: Deutsches Spionagemuseum. Seither wurde die Ausstellung mehrfach ausgebaut: der Laserparcours „Mission Nuclear Gambit" 2025, die Truth Chamber 2026, dazu regelmäßige Sonderausstellungen und wechselnde Multimedia-Stationen.

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